Eva Glawischnig: Rücktritt unter Tränen

Paukenschlag

Eva Glawischnig: Rücktritt unter Tränen

Die Innenpolitik kommt nicht zur Ruhe – nach monatelangem Wahlkampf um die Hofburg und Regierungs-Chaos schlägt jetzt der nächste Politik-Hammer ein: Eva Glawischnig tritt als Grünen-Chefin zurück.

Affäre um Junge Grüne als Sargnagel

Die Kritik an Glawischnig wurde vor allem in den letzten Monaten zunehmend lauter. Vor allem den Rauswurf der Jungen Grünen nahm man der Parteiobfrau übel und er führte unter politischen Beobachtern zu Kopfschütteln. Die Granden der Grünen sind jedenfalls auf Tauchstation: Auch Indiz für den Rücktritt?

Es gebe keinen bestimmten Anlass für ihren Rücktritt, erwähnte Glawischnig zu Beginn. Die Entscheidung sei über längere Zeit gereift, habe sich jedoch durch die beschlossene Neuwahl zugespitzt.

Doch auch ihre Gesundheit habe bei der Entscheidung eine große Rolle gespielt. "Ich habe eine Familie, ich habe zwei wunderbare Söhne und es hat körperliche Warnsignale gegeben, die ich wahrnehmen muss." Sie könne und wolle als Mutter nicht ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen. Dies habe sie "zu der Entscheidung bewogen, in der Zeit, wo sie mich ganz besonders brauchen, mich gegen dieses politische Engagement zu entscheiden."

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