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Absturz von Flug MH370

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Malaysias Premier Najib Razak bestätigte bei einer Pressekonferenz am Montag den Absturz des bisher vermissten  Fluges MH370.

Der malaysische Premierminister teilte am Montag mit, das verschollene Flugzeug sei über dem südlichen indischen Ozean abestürzt. Zumindest hat der Premier das in einem kurzen Pressestatement behauptet. Auch sollen die Angehörigen per SMS schon informiert worden sein.

Traurige Gewissheit

Es gäbe jetzt die traurige Gewissheit, dass die 239 Menschen an Bord bei dem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen sind.

Das letzte Signal sei von einer Region westlich von Perth in Australien ausgegangen sein, weitab von jeder Landemöglichkeit, sagt der Premierminister vor der Presse in Kuala Lumpur.

Diese neue Auswertung stamme von der Satellitenfirma Inmarsat - diese hatte bereits die letzten elektronischen Signale der Boeing mit 239 Menschen an Bord aufgefangen. Eine ausführlichere Pressekonfrenz ist für Dienstag angesetzt.

Australisches Versorgungsschiff auf dem Weg

Das australische Versorgungsschiff  "HMAS Success" ist bereits zu der von Australien gemeldeten Fundstelle. Wenn es die Teile finden kann, könnten sie in „wenigen Stunden oder spätestens morgen“ geborgen werden, sagte der malaysische Verkehrsminister Hishammuddin Hussein in Kuala Lumpur, der zuvor von den australischen Behörden über den Fund informiert worden war.

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