Niemand konnte Überzeugen

Kindersitzeinbautest2014

Niemand konnte Überzeugen

Getestet wurde, wie viele Kindersitze ins Auto passen und wie komfortabel die Kinder dann im Kindersitz reisen.

Beim ÖAMTC-Kindersitzeinbautest traten insgesamt 13 Fahrzeuge an. Getestet wurde, wie viele Kindersitze ins Auto passen und wie komfortabel die Kinder dann im Kindersitz reisen. Um dies herauszufinden sind hat der ÖAMTC Einbautests gemacht und Bedienungsanleitungen der Fahrzeuge auf ihre Verständlichkeit geprüft.

Die Testautos

Zum Test traten an: Citroën C4 Cactus, Kia Sportage, Nissan Qashqai, Fiat 500L Trekking, Mazda 3, Peugeot 308 SW, Ford EcoSport, Mercedes C-Klasse Limousine, Skoda Yeti, Honda Civic Tourer, Mitsubishi Outlander, Mitsubishi Outlander, VW Golf Sportsvan. Obwohl mittlerweile fast alle Nutzfahrzeuge über Isofix- und Top-Tether-Verankerungen verfügen, heißt das noch lange nicht, dass alle Kindersitze problemlos in die Autos montiert werden können. Schlussendlich konnte kein Fahrzeug beim Test restlos überzeugen.

Kindersitzeinbau

Laut dem ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl werden Kindersitze idealerweise in der zweiten Sitzreihe auf den äußeren Sitzplätzen montiert. Gerade dort sollte die Montage der Kindersitze entsprechend unkompliziert sein. Obwohl der Beifahersitz in erster Linie nicht für den Transport von Kindern geeignet ist, kann in den meisten der getesteten Fahrzeuge dort problemlos ein Kindersitz eingebaut werden. Trotz allem konnte nur eines der getesteten Autos mit „sehr gut“ abschneiden. Wegen des ausreichenden Platzes nach vorne und der sehr guten Isofix-Erreichbarkeit, genauso wie der optimalen Gurtlänge ist der VW Golf Sportsvan der Sieger der ÖAMTC-Testreihe.