Bud Spencer & Terence Hill

Antenne Tirol

Das Geschäft mit den toten Stars

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Erinnerungsstücke von toten Stars sind auf Internet-Flohmärkten im Trend

Das Jahr 2016 bleibt wohl vielen in Erinnerung. Es sind wohl gefühlt noch nie so viele Schauspieler und Popsternchen verstorben wie im abgelaufenen Jahr. Der Tod von Bud Spencer, David Bowie  und der erst kürzlich verstorbene George Michael sind wohl die Schlagzeilen, die die meisten Menschen berührt haben. Nach dem Ableben der Idole überlegen jetzt viele Fans einen persönlichen Nutzen daraus zu ziehen und veräußern ihre Andenken an den Star.

Verkäufe steigern sich aufs Fünffache

Laut einer Erhebung des österreichischen Internet-Flohmarktes „Spock“ schnellen die Andenken-Verkäufe massiv in die Höhe. So erreichte David Bowie nach seinem Ableben im Januar nicht nur die höchsten Chartplatzierungen seiner Karriere, sondern ließ auch auf dem digitalen Flohmarkt Fan-Herzen höher schlagen. In der ersten Woche nach seinem Ableben wurden fünfmal mehr Produkte des Briten gehandelt als in den sieben Tagen davor. Dieser Trend zeigte sich 2016 auch nach dem Tod von Weltstars wie Bud Spencer, Prince oder Muhammad Ali.

Elvis und Monroe immer noch Verkaufsschlager

Keiner der im Jahr 2016 verstorbenen Superstars schafft es im Gedenkstück-Ranking unter die ersten drei der meistverkauften. Am Beliebtesten sind immer noch mit großem Abstand die Fundstücke von Elvis Presley, Marilyn Monroe und Michael Jackson.

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